Prof. Dr. Robert Fajen

Romanistik – Französische und Italienische Literaturwissenschaft

Literaturwissenschaftler:innen beobachten, wie Texte in der Vergangenheit und in der Gegenwart am Netz des Imaginären weben. In den verschiedensten Formen wird Unsichbares sichtbar gemacht: etwa Rollenbilder, Machtrelationen, soziale, kulturelle und politische Grenzziehungen, Ideale, Wertvorstellungen, Tabus, Verdrängungen oder Sehnsüchte. Mit jeder Frage, die ein literarischer Text stellt, und mit jeder Antwort, für die er eine sprachliche und ästhetische Gestalt findet, wird eine neue Perspektive eröffnet.

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Prof. Dr. Gabriela Lehmann-Carli

Slavistik

Literaturwissenschaft zu studieren schult nicht nur den analytischen und interpretatorischen Umgang mit älteren und neueren literarischen Texten und ihrem Deutungspotential, sondern ist auch eine den Horizont erweiternde, aufregende Reise in imaginäre Welten.

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Prof. Dr. Daniel Weidner

Komparatistik

Wer Literaturwissenschaft studiert, lernt nicht nur die großen und kleinen Texte der alten und neuen Literatur kennen, sondern eröffnet auch einen besonderen Zugang zur Komplexität der modernen Welt.

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Dr. Robert Buch

Fachstudienkoordination

Literatur verbindet auf einzigartige Weise Intimität und Geselligkeit: Intimität, indem wir beim Lesen andere Stimmen in uns sprechen lassen; Geselligkeit — um diesen altmodischen und zu harmlos klingenden Ausdruck zu bemühen –, indem wir durch den Austausch mit anderen und die Auseinandersetzung über Literatur Teil jenes kollektiven und ununterbrochenen Gesprächs werden, das der Weltgeist mit sich selbst führt.

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